FC RÄNKAM NEWS


Freu­de über ein Jahr­hun­dert­fest

FC Rän­kam be­en­det 50-jäh­ri­ges Ver­eins­ju­bi­lä­um – Ge­schen­ke für Ho­no­ra­tio­ren und Hel­fer

Ränkam. (reit) Mit der Festabschlussfeier wurde am Samstag im voll besetzten Gymnastikraum der Schlussstrich unter das 50-jährige Gründungsjubiläum des FC Ränkam gezogen. Festleiter und FC-Vorsitzender Manfred Dietl erinnerte dabei an eine Aussage des Schirmherrn Dr. Heinrich Fischer weit vor dem Start der Feierlichkeiten, mit der er schließlich Recht behalten sollte. So stellte Dietl dann auch freudig fest: „Für den FC Ränkam und auch für unser Dorf war es ein Jahrhundertfest, das unsere Erwartungen übertraf und uns natürlich auch stolz macht!“
Dass das Vereinsjubiläum zu einem Fest der Superlative wurde, dafür waren nach den Worten des Festleiters viele Faktoren verantwortlich und ausschlaggebend, die er an diesem Abend noch einmal Revue passieren ließ. Als Garanten für ein Gelingen des Jubiläums stellte er unter anderem die Festhonoratioren sowie den Patenverein DJK Arnschwang und den Ehrenpatenverein SV Gleißenberg-Lixenried heraus.

„Das macht uns so schnell keiner nach“

Der Festleiter rief in Erinnerung, dass mit der ersten Sitzung des Festausschusses im September 2016 die Planung für das Gründungsfest begann. Nachdem mit Dr. Heinrich Fischer als Schirmherr sowie Hans Neubauer und Karl Reitmeier als Ehrenschirmherren die Wunschkandidaten gewonnen werden konnten, habe man sich an das Thema „Festmutter“ gewagt. Zu Beginn seien die Meinungen, ob für ein Sportfest eine Festmutter angebracht sei, noch geteilt gewesen, aber das „Pro Festmutter“ sei immer mehr geworden und diese habe man in Simone Baier gefunden, die man schon vorher im Visier hatte. Als Festbraut habe schließlich Tina Staudner gewonnen werden können. Danach habe die Suche nach den Festmädchen begonnen und dabei sei Sensationelles passiert, denn es hätten sich 60 Festmädchen und Festdamen gemeldet. Dietl war sich sicher: „Das macht uns so schnell keiner nach.“ Wichtig seien für ein Fest auch die Patenvereine, und diese habe man in der DJK Arnschwang und dem SV Gleißenberg/Lixenried gefunden. Der Festleiter sprach von einem „magischen Dreieck“. Die Verträge mit der Festbrauerei Rhanerbräu, der Hendl-braterei Schöberl, Getränke Penzkofer (Bar) sowie mit den Musikkapellen seien geschlossen worden und auch bei der Zusammenstellung des Festprogramms habe man einen Volltreffer gelandet.
Mit den Festbitten sei man in das Jubiläumsjahr 2018 gestartet. Das Schirmherrn- und Ehrenschirmherrnbitten bei Dr. Heinrich Fischer, das Festmutter- und Festbrautbitten bei Simone Baier und das Patenvereinebitten bei der DJK Arnschwang hätten die richtige Einstimmung gebracht. Die gute Stimmung habe sich nahtlos auf das Fest übertragen.
Anschließend ließ Dietl die gesamten Vorbereitungen sowie das Fest selber noch einmal Revue passieren und dankte namentlich den vielen Helfern, die auch mit Geschenken bedacht wurden. Zum Ausklang des Gründungsjubiläums seien im Festzelt alle Besucher auf den Bänken gestanden und beim „Helikopter“, „Flashmob“ und beim „Bobfahren“ seien alle total ausgeflippt. In der Bar (für diese gab es viel Lob für Christian Mühlbauer und dessen Team) habe man das Fest dann ausklingen lassen.
Als Höhepunkte des Festes fanden das Lebendkicker-Turnier, das Tanz-Festival (ein Dank galt hier Birgit Daschner für die tolle Moderation), das Gastspiel der „Dorfrocker“ und das Ehemaligen-Spiel besondere Erwähnung.
Der Festleiter dankte allen, die den FC beim Jubiläum unterstützt hatten, sei es bei anfallenden Arbeiten als auch bei der großen Spendenaktion gewesen. Den Festhonoratioren bescheinigte er, Erfolgsgaranten für das Fest gewesen zu sein. „Ihr habt 50 Jahre FC Ränkam gelebt“, fand er nur lobende Worte. Festmutter Simone Baier und Festbraut Tina Staudner hätten mit ihrem Charme und ihrer Herzlichkeit alle mitgerissen. Dr. Heinrich Fischer sei ein Schirmherr mit absoluter Überzeugung gewesen, die Ehrenschirmherren Hans Neubauer und Karl Reitmeier hätten „Mia san FC Ränkam“ unter Beweis gestellt.

Manfred Dietl als „weltbester Festleiter“

Die Festmädchen und Festdamen seien in den schönen Dirndln der Blickfang gewesen und hätten dem Fest einen besonderen Glanz verliehen. Auch vor den Patenvereinen zog er seinen Hut, denn diese seien an allen Tagen mit starken Abordnungen vertreten gewesen. „Wos Feste feiern betrifft, so san ma bundesligareif, beim Fußball müss ma no an wenig daran arbeiten“, scherzte der Festleiter. Schirmherr Dr. Heinrich Fischer nützte zum Abschluss noch die Gelegenheit, um zwei Männern zu danken, die sich um das Fest besondere Verdienste erworben hatten.
Zweiter Festleiter Christian Mühlbauer habe sich mit der Bar und dem Gastspiel der „Dorfrocker“ bis zur körperlichen Erschöpfung aufgerieben. Als Dank bekam er eine Collage mit persönlichen Fotos. Ein solches Geschenk bekam auch Festleiter Manfred Dietl, den der Schirmherr „als den Kopf des Ganzen“ bezeichnete, der alles gemanagt habe. Dieser habe bereits zum achten Mal als Festleiter fungiert und besitze damit eine große Erfahrung, was ihn als „weltbesten Festleiter“ auszeichne. Dietl sei stets mit bestem Beispiel vorangegangen. Mit dem Versprechen am letzten Festtag, noch für zwei weitere Jahre als Vorsitzender zu fungieren, habe er dafür gesorgt, dass der FC in besten Händen bleibe.
Beim Festabschluss gab es für die Besucher Rollbraten von der Metzgerei Ziesler sowie Schnitzel und Salate, für die die Mitglieder gesorgt hatten. Auch für Kaffee und Kuchen war dank Kuchenspenden bestens vorgesorgt. Und zum Ausklang gab es eine rund 40-minütige professionelle Diashow mit Bildern und Videoclips) über das Fest, die Julia Altmann und Marco Wittmann zusammengestellt hatten, für die es lang anhaltenden Beifall gab.
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