FC Ränkam gewinnt 2. Testspiel gegen die SpVgg Willmering/Waffenbrunn mit 3:0

Der FC Ränkam  konnte auch sein zweites Testsspiel am Sonntag gegen die SpVgg Willmering/Waffenbrunn gewinnen, das auf dem Kunstrasenplatz in Horsovsky Tyn ausgetragen wurde.  Trotz des 3:0 Erfolgs zeigte sich aber diesmal  Trainer Franz Koller mit der Leistung seines Teams nicht zufrieden. Zum einen beklagte er eine mangelnde Chancenverwertung, zum anderen habe sein Team immer wieder versucht über das Zentrum zu agieren, und sich dabei immer wieder festgelaufen. Koller hätte sich erwartet, dass sein   Team gegen einen defensiv ausgerichteten Gegner ein    Spiel über die Außenpositionen aufzieht, um so zum Erfolg zu kommen. „Wir haben viel zu uneffektiv gespielt“, lautete deshalb sein Fazit nach 90 Minuten.

Mehr angetan als vom Spiel seiner Mannschaft zeigte sich Koller vom Kunstrasenplatz in Horsovsky Tyn, der noch eine wesentlich bessere Qualität habe als der Platz in Domazlice. Die SpVgg Willmering/Waffenbrunn habe nach einem anstrengenden Trainingslager von Anfang an  sehr defensiv agiert und erst gar nicht versucht, dem Bezirksligisten ins offene Messer zu laufen. In der letzten halben Stunde habe sich der Kreisligist fast nur noch um den eigenen Strafraum versammelt und dabei dem FC Ränkam das Leben schwer gemacht. Letztlich sei  die Abwehr des FC Ränkam über die gesamten 90 Minuten eigentlich nie ernsthaft in Gefahr geraten.

Bereits nach 20 Minuten war der FC Ränkam in Führung gegangen. Neuzugang Tomas Linhart war im Strafraum zu Fall gebracht worden, der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt und Youngster Andy Kordick verwandelte souverän zum 1:0. Der Neuzugang aus Tschechien zeigte gute Ansätze,  jedoch war es verständlich, dass im ersten Spiel die Abstimmung mit seinen Nebenleuten noch nicht hundertprozentig funktionierte.  Nach rund 35 Minuten  sorgte dann Pillmeier für die 2:0 Pausenführung. Nach einem zunächst abgewehrten Eckball brachte Matthias Vogl das Leder nochmals nach innen und Pillmeier ließ mit einem Kopfball dem SpVgg-Keeper keine Abwehrmöglichkeit. Mit dem 3:0 in der 60. Minute durch Matthias Vogl, der ebenfalls mit dem Kopf erfolgreich war, hatte der FC Ränkam das Toreschießen jedoch eingestellt. Michael Rank, Tomas Linhart, Markus Pillmeier und Matthias Vogl versäumten es mit Chancen in Hülle und Fülle das Ergebnis noch deutlich höher zu schrauben. Insbesondere Rank ließ beste Einschussmöglichkeiten freistehend vor dem SpVgg-Keeper aus.

Trainer Koller hatte folgender Startelf vertraut: Eiban, Schönberger, Mühlbauer, Wich, Mennel, Schindler, Vogl, Kordick, Walberer, Pillmeier und Linhart. Nach der Pause ersetzte im Tor Martin Lankes Harry Eiban, ferner kamen Rank für Schindler und  Rötzer für Schönberger.  Später wurden auch noch Steinhauser für Mennel, Dietl für Pillmeier und Astahov für Mühlbauer eingewechselt. Noch nicht mit dabei waren wegen Verletzung beziehungsweise aus privaten gründen Kapitän Stefan Noe und Christian Gruber. Erfreulich ist, dass ab morgigen Mittwoch auch Karel Kafka wieder   den Trainingsbetrieb aufnehmen  wird.

Die nächsten Testsspiele bestreitet der FC Ränkam am kommenden Freitag um 19 Uhr in Horsovksy Tyn gegen den TB Roding und am Sonntag   um 12.30 Uhr in Domazlice gegen den SV Schwarzhofen.

 


FC Ränkam überzeugt im ersten Testspiel: 4:0 gegen FC Rötz

Das erste Testspiel absolvierte der FC Ränkam am Samstag auf dem Kunstrasenplatz in Domazlice gegen den Nord-Bezirksligisten FC Rötz. Dabei zeigte sich, dass die Schützlinge von Trainer Franz Koller nach den ersten harten Trainingseinheiten auf einem guten Weg sind, denn es gelang ein glatter 4:0 Sieg. Koller zeigte sich mit der Leistung seines   Teams auch durchaus zufrieden. Lediglich   die mangelnde Chancenauswertung hatte er zu bemängeln. Wäre diese besser gewesen, hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können. So aber ist das 4:0 letztlich noch schmeichelhaft für den FC Rötz.

Coach Koller probierte es im ersten Abschnitt mit einem 4-1-4-1-System und nach der Pause mit einem 4-2-3-1-System. Dabei konnte er zufrieden feststellen, dass seine Akteure bei beiden Formationen eine ordentliche Leistung boten und sehr engagiert bei der Sache waren. Noch nicht mit dabei waren der tschechische Neuzugang Tomas Linhart, ferner fehlten aufgrund von Verletzungen Daniel Steinhauser,  Kapitän Stefan Noe, Karl Schönberger, Stefan Heitzer  sowie Karel Kafka, der erst mit dem Training beginnt. Die beiden Neuzugänge Mennel und Schindler hinterließen einen guten Eindruck. Besonders erfreulich war, dass Matthias Vogl nach seiner schweren Verletzung auf einem guten Weg ist und im ersten Testspiel gleich zwei Tore erzielte.

Bereits nach 20 Minuten konnte der FC Ränkam mit 1:0 in Führung gehen. Zunächst hatte es Michael Rank versucht, das Leder kam danach  zu Matthias Vogl, der das Leder nur noch aus rund sechs Metern  in das leere Tor zu bugsieren brauchte. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte der FC Ränkam auf 2:0.  Nach einem Eckball war Matthias Vogl mit dem Kopf zur Stelle und netzte ein.  Nach rund 60 Minuten erhöhte der Süd-Bezirksligist auf 3:0. Nach einer schönen Kombination und vortrefflicher Vorarbeit von Julian Walberer konnte Michael Rank auf 3:0 hochschrauben. Mit einem souverän verwandelten  Handelfmeter  erzielte schließlich Andy Kordick den 4:0 Endstand.

Der FC Ränkam hatte daneben noch einen Pfostenschuss von Christian Mühlbauer zu verzeichnen, Michael Rank lief zweimal alleine auf das Rötzer Gehäuse zu, Markus Pillmeier und Matthias Vogl vergaben noch  zwei gute Einschussmöglichkeiten und  der reaktivierte Sebastian Dietl konnte ebenfalls eine gute Chance nicht verwerten.  Kurz vor Spielende verzeichnete der FC Rötz einen Pfostenschuss, nachdem er zuvor zwei Einschussmöglichkeiten ausgelassen hatte.  Im ersten Spielabschnitt  hatte sich der Nord-Bezirksligist keine einzige Einschussmöglichkeit erarbeiten können.

Der FC Ränkam hatte mit folgender Startelf begonnen: Martin Lankes, Mennel,  Wich, Rötzer, Mühlbauer, Rank, Schindler, Kordick, Walberer, Vogl und Pillmeier. Im zweiten Spielabschnitt hütete Harry Eiban das Tor, eingewechselt  wurde zur Halbzeit  Christian Gruber und in der 75. Minute feierte dann auch noch Sebastian Dietl sein Debüt nach längerer Verletzungspause.

Das nächste Vorbereitungsspiel bestreitet der FC Ränkam am kommenden Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in Horsovsky Tyn gegen die SpVgg Willmering/Waffenbrunn.


Erstes Testspiel für den FC Ränkam gegen den FC Rötz

 Viel Schweiß ist seit vergangenen Freitag bei den ersten Trainingseinheiten des FC  Ränkam geflossen  und Trainer Franz Koller zeigte sich mit dem bisherigen Engagement seiner Schützlinge sehr zufrieden. Leider konnte   auf dem Trainingsplatz wegen des hart gefrorenen Untergrunds fast nichts gemacht werden und es musste überwiegend in den Gymnastikraum ausgewichen werden.  „Alle haben gut mitgezogen“, so das Fazit des Ränkamer Coaches, der besonders dankbar dafür ist, dass ihm beim ersten Trainingswochenende das Gesundheitszentrum Renz in Blaibach einen Fitness-Trainer zur Verfügung gestellt hat, der intensiv mit den Spielern gearbeitet hat. „Das war eine tolle Unterstützung“, äußerte sich Koller sehr anerkennend und auch die Spieler waren alle begeistert.

 Am  Samstag, 11. Februar,  steht nun um 12 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Domazlice das erste Vorbereitungsspiel gegen den Nord-Bezirksligisten FC Rötz auf dem Programm. Koller kann momentan auf einen Kader von rund 18 Akteuren zurückgreifen und er freut sich, dass bis auf die Langzeit-Verletzten Michael Eiban und Markus Kreitinger derzeit  alle Akteure zur Verfügung stehen. Eine weitere gute Nachricht konnte Koller verkünden: Karel Kafka, der lange ausgefallen war, wird am 19. Februar wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen.

 Im ersten Testspiel will der Ränkamer Coach auch alle Neuzugänge zum Einsatz bringen, die im Training  bereits ihr Können angedeutet haben. Die Neuzugänge werden in der kommenden Woche vorgestellt, wenn alle Wechselmodalitäten endgültig unter Dach und Fach sind.  Nicht mehr dabei sind bekanntlich Markus Kiefl und Daniel Dankerl, die zu ihren Heimatvereinen FC Furth im Wald beziehungsweise SV Atzenzell/Sattelbogen zurückgekehrt sind.

Koller überlegt, im ersten Testspiel zwei verschiedene Spielvarianten auszuprobieren. So will er eine Halbzeit lang eventuell ein 4-1-4-1 System spielen lassen und  im anderen Spielabschnitt  das 4-2-3-1-System, das bisher praktiziert wurde. 

Alle Akteure werden sich bestimmt im ersten Testspiel gleich beweisen wollen und gerade in der Vorbereitung kann bei dem gut besetzten Kader ein gesunder Konkurrenzkampf sehr von Vorteil  sein.


Nach der Winterpause das Ziel Klassenerhalt angehen

Wenn Trainer Franz Koller seine Schützlinge am 3. Februar zum ersten offiziellen Training nach der Winterpause bittet, dann startet auch das Unternehmen „Klassenerhalt Bezirksliga“. Aufgrund der Neuordnung der Spielklassen bleiben die ersten sieben Mannschaften in der Bezirksliga, der Achtplatzierte kann sich noch über die Relegation den Klassenerhalt sichern.

Momentan hat der FC Ränkam einen Rückstand von zwei Punkten auf den Relegationsplatz, aber immerhin schon fünf Zähler auf den Nachtabstiegsplatz. Mit einer gezielten Vorbereitung (es stehen 19 Trainingseinheiten und sieben Vorbereitungsspiele auf dem Programm)  und eventuell  drei   Neuzugängen, denen zwei Abgänge gegenüberstehen,  will der FC Ränkam noch das rettende Ufer erreichen. Dabei ist sich aber  Trainer Franz Koller, der nach zwölf Spieltagen Konrad Reitmeier abgelöst hat, der Schwere dieser Aufgabe ganz bewusst.   „Da muss alles perfekt laufen und wir dürfen uns keine schlechte Phase mehr leisten“, lässt das Ränkamer Eigengewächs wissen. Er setzt natürlich darauf, dass die Langzeitverletzten  nach der Winterpause endlich wieder auflaufen können.

Der  FC Ränkam wurde zu Saisonbeginn zu den Titelfavoriten gerechnet, doch eine schier unglaubliche  Verletzungsmisere warf das Team zurück, denn die Leistungsträger waren nicht gleichwertig zu ersetzen. Nach dem zwölften Spieltag warf Konrad Reitmeier das Handtuch. Koller meint aber, dass man nicht alles auf die Verletzten schieben dürfe. Er macht den FC-Kickern den Vorwurf, dass sie in der Vorrunde seinen Freund und Trainer-Kollegen hängen ließen. Als er dann auf Wunsch der Fußballabteilung und auch auf Empfehlung  von Reitmeier den Trainerposten angetreten habe, seien plötzlich 14 Spieler beim Training  gewesen. „Da hatten es sich manche vorher ganz leicht gemacht“, kritisiert Koller und fügt an, dass man es als Trainer natürlich nicht   allen Akteuren recht machen könne. Jedenfalls findet es Koller traurig, dass Konrad Reitmeier damit „einen so unwürdigen Abgang hatte“. Vielleicht wäre es aber doch besser gewesen, wenn Reitmeier nach dem Abstieg aus der BOL gleich aufgehört hätte, meint Koller. Zunächst hatte aber  eine gute Vorbereitung große Hoffnungen genährt, doch dann hatte plötzlich  die unerwartete Misere eingesetzt.

Damit meint Koller die Serie der zehn sieglosen Spiele in Folge.  „Da waren wir eigentlich schon abgestiegen“, resümiert  er. Unter seiner Regie holte der FC Ränkam   in sechs Spielen zehn Punkte und arbeitete sich wieder an das rettende Ufer heran. Leider ging dann das Derby beim FC Furth im Wald im letzten Spiel vor der Winterpause verloren. „Das war kein Beinbruch“, sagt Koller, „denn in diesem Spiel waren auch nur drei Punkte zu vergeben“. Viel schlimmer sei es gewesen, gegen einen direkten Mitkonkurrenten drei Punkte verloren zu haben.

Koller glaubt, dass es ganz schwierig werden dürfte, den direkten Klassenerhalt zu schaffen.  „Da müsste schon alles perfekt laufen“, gibt er sich keinen Illusionen hin. Eines könne sich der FC Ränkam aber nach der Winterpause nicht mehr leisten – eine schlechte Phase. Enorm wichtig werde es sein, wie der FC Ränkam aus den Startlöchern kommt. Dazu sei es Voraussetzung, dass seine Schützlinge auf eigenem Gelände kein Spiel verlieren. Und da  ist  Koller sehr zuversichtlich, denn auf eigenem Gelände agierte  der FC Ränkam bisher sehr stabil, hat  noch kein Spiel verloren. Nach der Winterpause gleich ein Heimsieg gegen den SV Breitenbrunn wäre natürlich   sehr wertvoll, der Abstand zu diesem Gegner würde auf vier Punkte verkürzt. Im zweiten Spiel im Derby beim Rangzweiten  FC Zandt traut Koller seinen Schützlingen durchaus eine Überraschung zu. Würde dann im dritten Spiel der nächste Heimsieg gegen den SV Obertraubling folgen, der momentan auf dem Relegationsplatz steht, würde die Zukunft schon wieder rosiger aussehen. Koller glaubt, dass mit acht Siegen noch der siebte Platz erreicht werden könnte. Sollte es nur zum Relegationsplatz reichen, würde er auf die Erfahrung der Ränkamer in den bisherigen Entscheidungsspielen setzen, wobei er immer schon mit einem Auge auf den Relegationsplatz und damit dem möglichen Gegner in der Bezirksliga Nord schielt.

Eine  weitere wichtige Voraussetzung, den Klassenerhalt zu schaffen, sieht Koller auch darin, dass nach der Winterpause alle Spieler voll mitziehen und dass kein Schlendrian eintritt. Eine gute Trainingsbeteiligung sei das A und O, denn eine körperliche Fitness sei enorm wichtig. Zudem müssten alle an einem Strang ziehen und Grundbedingungen seien auch Kameradschaft und Teamgeist. Ganz wichtig sei es zudem, dass diejenigen Akteure, die aufgrund von Verletzungen eine lange Leidenszeit hinter sich haben, wieder fit sind und künftig von Wehwechen verschont bleiben.

Dass die Ränkamer Kicker gewillt sind, den Klassenerhalt zu schaffen, zeigt die gute Beteiligung an den freiwilligen leichten Trainingseinheiten, die seit Anfang des Jahres zweimal wöchentlich angeboten  werden. Dabei stehen auch Besuche im Fitness-Studio und in der Sauna an.  Erfreut ist Koller, das jetzt auch manch einer der Langzeitverletzten schon dabei ist. Bei Kapitän Stefan Noe sieht es gut aus, er hat mit dem Lauftraining begonnen. Matthias Vogl hatte  der Coach ein Trainingsprogramm für die Winterpause verschrieben. Wichtig sei  für diesen nach der schweren Verletzung der Muskelaufbau. Er konnte zuletzt schon schmerzfrei trainieren. Auch bei Christian Mühlbauer sieht es nach seiner Operation gut aus. Freuen würde sich Koller, wenn auch Karel Kafka  wieder dabei sein könnte. „Das wäre super“. Er könnte ihn sich gut in der Innenverteidigung vorstellen. Nicht so gut sieht es dagegen mit Michael Eiban und Markus Kreitinger aus. Mit der Verletzung von Eiban war damals der Motor des FC Ränkam ins Stocken geraten. Sowohl bei Eiban als auch bei Kreitinger will Koller aber keinen Druck ausüben. Sie seien natürlich jederzeit willkommen und alle würden sich freuen, wenn sie wieder dabei sein könnten. Gerade zum Saisonausklang könnten Eiban und Kreitinger für den FC Ränkam vielleicht noch sehr wertvoll werden.

Zu beklagen hat Koller jedoch in der Winterpause zwei Abgänge. Sowohl Markus Kiefl (zum FC  Furth im Wald) als auch Daniel Dankerl (zum AV Atzenzell/Sattelbogen) kehrten zu ihren  Heimatvereinen  zurück. „Jeder Abgang tut weh, aber die beiden Abgänge sind nachvollziehbar“, kommentiert Koller die Situation. Bei Markus Kiefl, der einen Stammplatz in der Vierer-Kette hatte,  sei es so, dass die ganze Familie beim FC Furth im Wald aktiv sei. Daniel Dankerl, ein talentierter Spieler,  habe wegen seiner Schichtarbeit nur unregelmäßig trainieren können, sei zudem lange verletzt gewesen. Koller glaubt, dass er trotzdem den Durchbruch hätte noch schaffen können.  Der Ränkamer Coach meint aber, dass unzufriedene Spieler den Verein nicht nach vorne bringen würden. „Wir brauchen Spieler, die für den FC Ränkam zu 100 Prozent alles geben wollen, um den Klassenerhalt  zu schaffen“, so das Credo von Koller.

Die Suche nach Neuzugängen gestaltete sich nicht einfach. Trotzdem gelang es Koller bislang zumindest einen Akteure  für den FC Ränkam zu verpflichten. Von der SG Chambtal kommt Christian Mennel. Dieser ist für Koller kein Unbekannter. Als er noch die B-Jugend der DJK Vilzing in der Bezirksoberliga trainierte, war Mennel der Spielführer dieses Teams. Koller nennt Mennel einen  ehrgeizigen Spieler, der als Außenverteidiger eine willkommene Verstärkung sei.  Zwei weitere Akteure haben beim FC Ränkam zwar bereits unterschrieben und die Passanträge sind inzwischen an den Bayerischen Fußballverband geschickt,   doch muss erst abgewartet, ob diesen beiden Akteuren auch die Freigabe erteilt wird. Aus diesem Grunde will er auch noch keine Namen nennen.  Ein Spieler, der bereits seinen Wechsel zum FC Ränkam zugesagt hatte, zog seine Unterschrift leider im letzten Moment noch zurück.

FC Ränkam  in der Vorbereitung

 Die Vorbereitungsspiele des FC Ränkam: 11. Februar um 12 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Domazlice gegen den FC Rötz; 19. Februar Vorbereitungsspiel auf dem Kunstrasenplatz in Horsovsky Tyn gegen die SpVgg Willmering/Waffenbrunn; 25. Februar um 19 Uhr gegen den TB Roding in Domazlice; 26. Februar  um 12.30 Uhr gegen den SV Schwarzhofen in Domazlice;  3. März um 17 Uhr Spiel beim SV Kosova Regensburg; 4. März um 16.30 Uhr gegen  den SV Atzenzell/Sattelbogen in Domazlice;  11. März letztes Vorbereitungsspiel bei der SpVgg Neukirchen/Balbini. Das erste Pflichtspiel steigt dann  am 18. März auf eigenem Gelände gegen den SV Breitenbrunn.

 


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