Hochzeitsglocken läuteten für Stefanie Dietl und Dominik Wiesmeier

Das Brautpaar wurde nach der Trauungsmesse am Kirchenportal von einem Spalier des FC Ränkam und der „Waldesruhschützen“ erwartet.

11.Oktober 2016

Die Hochzeitsglocken läuteten am vergangenen Samstag für  die medizinische Fachangestellte Stefanie Dietl und den Elektromeister Dominik Wiesmeier. Stefanie Dietl  arbeitet in der Kardiologie am Krankenhaus Straubing und Dominik Wiesmeier ist bei den Stadtwerken in Cham beschäftigt.

Die Trauungsmesse fand in der Wallfahrtskirche  Mariä Himmelfahrt in Weißenregen statt, die von Dekan Richard Meier aus Furth im Wald zelebriert wurde.  Im Verlaufe des Gottesdienstes gab  sich  das Brautpaar dann das Eheversprechen.  Gesanglich und musikalisch umrahmt wurde die Messe von  Auerkieler Sängern.

Nach dem Gottesdienst wartete vor dem Kirchenportal ein Spalier von Tennisspielerinnen des FC Ränkam und der „Waldesruhschützen“ auf das frisch vermählte Paar, um die herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln. Für den FC Ränkam gratulierten 2. Vorsitzender Dr. Heinrich Fischer und Tennisabteilungsleiterin Heike Staudner, für die „Waldesruhschützen“ dessen 1. Schützenmeister Josef Gschwendtner. Beim FC Ränkam spielt  Stefanie Dietl nicht nur Tennis in der Damenmannschaft sondern übt seit Jahren auch das Amt der  Hauptvereinsjugendleiterin aus. Da passt es gut, dass ihr Mann beim FC Ränkam stellvertretender Hauptvereinsjugendleiter ist. Bei den „Waldesruhschützen“ ist Stefanie  ebenfalls langjähriges Mitglied.

Arbeitskollegen und Freunde des Brautpaares ließen nach dem Gottesdienst vor der Wallfahrtskirche  weiße  Herzen-Luftballons in die Lüfte steigen, die dann davonschwebten. Danach stieg das Brautpaar in eine Pferdekutsche ein und fuhr unter dem Beifall der Hochzeitsgäste weg.

Die weltliche Feier ging dann beim Wirts-Wast in Grafenkirchen über die Bühne, wo bestens für das Wohl der Hochzeitsgäste gesorgt war.  Dort sorgte die Stimmungs-, Unterhaltungs- und Tanzband „Sowieso“  für eine zünftige Unterhaltung. Nach dem obligatorischen „Schenken“  folgte das Brautstehlen, das    im angrenzenden Stadl über die Bühne ging. Dort  musste der Bräutigam auf einem Holzscheit kniend seiner Auserwählten einige Versprechen abgeben. Und um Mitternacht zum Ausklang durfte dann das  traditionelle Brautstrauß-Werfen nicht fehlen.


Kerstin Dietl und Adrian Eibl schlossen Lebensbund

Kerstin Dietl und Adrian Eibl schlossen den Bund für das Leben

28. September 2016

Den Bund für das  Leben haben geschlossen Kerstin Dietl aus Ränkam und Adrian Eibl aus Runding. Bei herrlichem Spätsommerwetter haben sich beide in der Pfarrkirche St. Andreas vor Pfarrer Kilian Limbrunner das Ja-Wort gegeben.

Der Geistliche hatte  die Hochzeitsmesse zelebriert und dem Brautpaar gewünscht, dass es immer füreinander da ist, sowohl in guten als auch schwierigen Zeiten- Die Gruppe „Cantissima“ sorgte für stimmungsvolle Lieder. Eine besondere Überraschung hielten der Vater und der Bruder des Bräutigams bereit, denn sie hatten zur Hochzeit ein Lied einstudiert, wovon alle Kirchenbesucher sehr angetan waren.

Sichtlich gerührt waren die Jungvermählten dann beim Auszug aus der Kirche. Ein langes Ehrenspalier erwartete die beiden gelernten Steuerfachwirte. Der Sportverein Runding und speziell die Tischtennisabteilung freuten sich mit ihrem Abteilungsleiter und hielten die kleinen Schläger über die beiden.  Etwas größer waren die Schläger kurz danach. Kerstins Mannschaftskolleginnen von der Tennisabteilung des FC Ränkam standen mit Vertretern der Tennisabteilung sowie  Hauptvereins  (dort ist Kerstin Beisitzerin) ebenso Spalier wie die Ränkamer „Waldesruhschützen“.  Durch die Tennisabteilung brachte Abteilungsleiterin Heike Staudner die Glückwünsche, für den FC Ränkam dessen Vorsitzender Manfred Dietl. 

Nachdem das Paar die zahlreichen Gratulationen entgegengenommen hatte, ging es in den Brunnerhof nach Arnschwang, wo die die Kapelle „Party AG“ den Hochzeitsgästen feinste musikalische Unterhaltung  bis in die späten Abendstunden bot.


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