Vier Neuzugänge beim Bezirksligaaufsteiger FC Ränkam

Bei der Vorstellung der Neuzugänge des FC Ränkam von links nach rechts: Trainer Karl Kordick, Daniel Schlegl, Max Schreiner, Ersan Idrizi und Adrian Hyseni.

26. Juni 2017

Der Trainingsauftakt des FC Ränkam für das Abenteuer Bezirksliga verlief am Freitag überaus vielversprechend, denn Trainer Karl Kordick konnte 22 Akteure begrüßen, darunter auch die vier Neuzugänge sowie zwei Rückkehrer.  Vom aktuellen Kader fehlte lediglich Christian Mennel.

Der jüngste Neuzugang ist der 19-jährrige Max Schreiner, der aus der A-Junioren-Mannschaft der JFG Drei Wappen ausgeschieden ist. Sein Stammverein ist der FC Furth im Wald,  er sieht aber seine Chance beim FC Ränkam, wo sich schon so junger Spieler gut entwickelt hat. Bei den A-Junioren spielte er in der Innenverteidigung, war aber auch auf anderen  Positionen eingesetzt, war damit ein Allrounder.  Seine Lieblingsposition ist die Außenbahn im Mittelfeld.

Ein völlig neues Gesicht beim FC Ränkam ist Daniel Schlegl, der vom  Kreisliga-Aufsteiger  SpVgg Willmering/Waffenbrunn kommt. Der 23-Jährige hat alle Jugend-Teams seines Heimatvereins durchlaufen und spielte in der ersten Mannschaft im offensiven Mittelfeld, wo er sich  in erster Linie als Vorbereiter auszeichnete. Es handelt sich bei ihm um einen technisch versierten Fußballer,  der im offensiven Mittelfeld insbesondere auf der Außenbahn  zuhause ist.

Keine Unbekannten mehr beim FC Ränkam sind Ersan Idrizi und Adrian Hyseni, die schon einmal das Trikot  des FC Ränkam getragen  haben. Idrizi (24 Jahre) war  vor der Saison 2015/16 vom ASV Cham II zum FC Ränkam gekommen, wo er sich als Offensivspieler als Torschütze und Torvorbereiter ausgezeichnet hatte. Nach nur  einer Saison hatte er  sich dann dem    FC Zandt  angeschlossen, mit dem er die Meisterschaft feiern konnte. Die Mannschaft verzichtete jedoch auf den Aufstieg. Er hat in der abgelaufenen  Saison für den Meister acht Treffer erzielt. Und zweimal zeichnete er sich als Vorlagengeben aus. Beim FC Ränkam ist man froh, dass er nach einer Saison nun wieder zurückkehrt. 

Adrian Hyseni  spielte von den A-Junioren des ASV Cham gekommen zunächst bei den A-Junioren der JFG Drei Wappen und zählte da zu den Stützen des Teams. Nachdem er in den Seniorenbereich gewechselt  war, spielt er zunächst eine Saison  in der ersten Seniorenmannschaft des FC Ränkam.  Der 21-Jähige   gelernte  Stürmer wechselte danach zum Landesligisten  SV Neukirchen b. Hl. Blut  und danach zum  FC Zandt, wo er sieben Treffer erzielte und acht Vorlagen gab.

Wieder  in den Kader zurückgekehrt sind Julian Stoiber (er hatte wegen einer Augenverletzung lange pausieren müssen) sowie Benjamin Speckner, der sich  in der abgelaufenen Saison eine Auszeit genommen hatte. Speckner hat bereits in der ersten Mannschaft seine  Qualitäten unter Beweis gestellt und man weiß seine Stärken zu schätzen.

Eigentlich wollte der FC Ränkam bereits am vergangenen Sonntag sein erstes Testspiel gegen die SG Zandt/DJK Vilzing II auf eigenem Gelände absolvieren,  doch die Gäste sagten wegen Spielermangels ab. Somit ist das erste Testspiel erst am kommenden Sonntag um 17 Uhr auf eigenem Gelände gegen den Bezirksligisten SpVgg Lam, auf den man dann auch in Punkterunde treffen wird, der als Vizemeister   in der Relegation knapp am Landesligaaufstieg gescheitert ist. Das ist gleich ein  gewaltiger Prüfstein. Am 8. Juli steht dann das Turnier bei der DJK Arnschwang an. Am 15. Juli wird zum nächsten Testspiel der Kreisklassist TSV Winklarn erwartet, der in der neuen Saison vom Ex-Ränkamer Markus Pillmeier trainiert wird.  Das erste Punktspiel steht dann am 23. Juli um 15 Uhr gegen  den Mitaufsteiger TV/ASV Regenstauf auf dem Programm. Eventuell soll noch unter der Woche ein  weiteres Testspiel vereinbart werden.

Nach drei Jahren ist der FC Ränkam wieder in die Bezirksliga zurückgekehrt und das Saisonziel ist für Trainer Karl Kordick ein gesicherter Mittelfeldplatz. 


Andy Kordick zum „Spieler der Saison“ gekürt - Saisonabschluss- und Aufstiegsfeier des FC Ränkam

Andreas Kordick (Mitte) wurde von den Zuschauern zum „Spieler der Saison“ gekürt.
Bei der Auszeichnung von links nach rechts: Bernhard Dietl, Matthias Vogl, Karl Kordick, Christian Mühlbauer und Helmut Lankes.

20. Juni 2017

Die Saisonabschlussfeier der Fußballabteilung des FC Ränkam am vergangenen Donnerstagabend wurde in diesem Jahr zugleich zur großen Aufstiegsfeier in die Bezirksliga.  Fußball-Abteilungsleiter Christian Mühlbauer sprach dabei von einer Saison, „die nicht wie jede andere zuvor war“.  Der Grund dafür sei nicht, dass der FC Ränkam wieder aufgestiegen ist, was natürlich sehr erfreulich sei, vielmehr habe man das Schlimmste, was einem Sportverein passieren könne, durchleben müssen. Mühlbauer  bemerkte, dass man mit Tobias Klemmer einen aktiven Fußballer zu Grabe tragen musste, was zweifelsohne einer der schwärzesten Momente in der Geschichte des FC Ränkam gewesen sei. Und der Fußballabteilungsleiter sagte einen Satz, dem alle zustimmten: „Wir hätten auf den Aufstieg liebend gerne verzichtet,  wenn dafür unser Tobi noch unter uns wäre“.  Diesem bescheinigte er, einen großen Anteil am Aufstieg beigetragen zu haben. Dem „Klemmi“ galt deshalb an diesem Abend ein besonderes Gedenken. Das Leben gehe aber weiter und so müsse der FC Ränkam nach vorne schauen.

In seinem Rückblick hatte Mühlbauer die vergangene Saison Revue passieren lassen, in die  letztmals zwei eigenständige Herren-Mannschaften in den Spielbetrieb geschickt wurden, da die 2. Mannschaft in der neuen Saison eine Spielgemeinschaft (SG) mit dem SV Gleißenberg-Lixenried eingehen wird. Federführender Verein und Spielort der SG werde Gleißenberg sein und trainiert werde wie bisher in den jeweiligen Vereinen vor Ort. Mühlbauer appellierte an alle, an einem Strang zu ziehen, denn nur dann werde das Projekt erfolgreich sein.  In der abgelaufenen Saison wurde die 2. Mannschaft betreut von Jürgen Roßmann und Christian Mühlbauer und es wurde der hervorragende zweite Platz belegt. Dabei mussten in 20 Spielen 39 Spieler eingesetzt werden. 

Sehr erfreulich fiel natürlich der Bericht über die erste Mannschaft aus, denn diese habe es nach dreijähriger Abstinenz geschafft, wieder in die Bezirksliga zurückzukehren.  Mühlbauer ließ dabei die ganze Saison noch einmal Revue passieren, ging auf schwache  und starke Phasen ein.  Nach dem Tod von Tobias Klemmer habe die Mannschaft ein „Jetzt erst Recht-Gefühl“  entwickelt und dafür zollte Mühlbauer den Kickern höchsten Respekt. Es sei schon bemerkenswert gewesen, mit welcher Leidenschaft die Mannschaft zu Werke gegangen sei, alle Spiele gewonnen habe und damit als Direkt-Aufsteiger in die Bezirksliga feststand, nachdem die SG Zandt/DJK Vilzing III auf den Aufstieg verzichtete. Erfreut konnte Mühlbauer mitteilen, dass auch für die neue Saison Karl Kordick als Trainer zur Verfügung steht.  Bereits zur Winterpause konnte mit Magdalena Dobmeier eine zweite Physiotherapeutin für den Verein gewonnen werden, die Markus Staudner unterstützt.  Zufrieden zeigte sich Mühlbauer, dass mit Hans Neubauer und Manfred Gruber auch die Betreuer bleiben. Auch Helmut Lankes werde wieder als Torwart-Trainer zur Verfügung stehen. Das junge Team bleibe fast komplett zusammen, nur Karl Schönberger wird den Verein in Richtung Hohenwarth verlassen. Als Neuzugänge  vermeldete er Daniel Schlegl, Max Schreiner, Ersan Idrizi und Adrian Hyseni.

Trainer Karl Kordick  ließ dann die einzelnen Spiele der jüngsten Kreisliga-Mannschaft noch einmal Revue passieren und wartete mit einer beeindruckenden Statistik auf, denn nach der Winterpause hatte die Mannschaft mit zunächst zwei Remis und dann acht Siegen in Folge kein einziges Spiel verloren.  Er stellte fest, dass sich die Akteure als ein Team präsentiert haben und er sparte nicht mit Lob für seine Kicker.

Anschließend richtete der Fußball-Abteilungsleiter dankende Worte an Trainer Karl Kordick und dessen Gattin, die Spieler, den Torwarttrainer Helmut Lankes, die Betreuer Hans Neubauer (zugleich Platzwart) und Manfred Gruber,  die Physiotherapeuten Magdalena Dobmeier und Markus Staudner, den Trainer der zweiten Mannschaft, Jürgen Roßmann, an Stadionsprecher Bernhard Dietl, an Anton Schwendemann (Stadionzeitung und Online-Spielberichte), Karl Reitmeier (Öffentlichkeitsarbeit und Homepage),  die Sportheimwirtinnen Heike Staudner und Gerti Dietl, das Verpflegungspersonal Corinna  Augustin,  Tina Staudner, Inge Dietl und Irmi Augustin,  die Platzkassiere Christian Roßmann, Wolfgang Plötz, Anton Schwendemann und Herbert Hunger, Grillmeister Hans Horn, und  Reinigungsfrau  Sandra Wals. Nicht unerwähnt ließ Mühlbauer unter anderem auch   Martin Daschner für die Dressreinigung, die Schiedsrichter Heinz Rank sen., Willi Morigl, Gerhard Rank und  Manfred Dietl, den FC-Vorsitzenden  Manfred Dietl, den Mitgliedern der Abteilungsleitung, Richard Dietl sowie den Spielerfrauen bzw. - freundinnen. Ein großer Dank galt auch dem Sponsor Johannes Kolbeck sowie dem 2. Vorsitzenden Dr. Heinrich Fischer, der für die Abschlussfeier eine großzügige Spende zur Verfügung gestellt hatte.

Mit kleinen Präsenten wurden die Akteure Karl Schönberger (zum SV Hohenwarth) und Jürgen Roßmann (zum SV Thenried) verabschiedet. Als Trainingseifrigster wurde Daniel Simeth geehrt, der das Kunststück schaffte, bei allen 79 Trainingseinheiten   gewesen zu sein.  Dahinter folgten Thomas Wittmann (74), Martin Lankes und Moritz Vogt (67) sowie Maxi Schließler und Marco Kuhndörfer (64).

Als Spieler der Saison wurde Andreas Kordick gekürt, der sich knapp vor Bernhard Rank durchgesetzt hatte. Dahinter folgten Maxi Schließler und Marco Kuhndörfer.

Kapitän Julian Walberer überreichte mit humorvollen  Worten Geschenke im Namen der Mannschaft an Magdalena Dobmeier, Markus Staudner, Hans Neubauer, Manfred Gruber,  Heike Staudner, Gerti Dietl sowie an Trainer Karl Kordick mit Gattin.

FC-Vorsitzender Manfred Dietl  gratulierte der Mannschaft und dem Trainer sowie dem gesamten Betreuungsteam und der Abteilungsleitung zum Aufstieg. Er sprach von  einem an  Spannung nicht zu überbietenden Finale. Was die Mannschaft nach dem tragischen Tod von Tobias Klemmer für eine Energieleistung erbracht habe verdiene höchsten Respekt.   Auf diesen Aufstieg könne man auch deshalb besonders stolz sein, da dieser mit vielen Ränkamer Spielern geschafft wurde. Jetzt warte natürlich mit der Bezirksliga eine große Herausforderung. Der FC-Vorsitzende glaubt aber, „dass wir dieser Herausforderung gewachsen sind, damit wir auch beim 50-jährigen Vereinsjubiläum in der Bezirksliga spielen“.

Stadtrat Ernst Glaser überbrachte die Glückwünsche der Stadt und sprach von einer großartigen Leistung. Er meinte, dass sich Furth im Wald glücklich schätzen könne, einen Verein zu haben, der weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt sei. Glaser gab den Spielern noch einige Tipps mit auf den Weg, um weiter erfolgreich sein zu können.

Bei der Saisonabschlussfeier war für das leibliche Wohl bestens gesorgt durch das Event-Catering  von Daniel Siegl. Ferner hatten die Frauen des Vereins   Salate und Kuchen vorbereitet.

Treue Kicker des FC Ränkam ausgezeichnet

Ihre Saisonabschlussfeier nützt die Fußballabteilung des FC Ränkam immer,  um treue Kicker für zahlreiche Spieleinsätze ehren. In diesem Jahr konnten gleich mehrere Akteure durch Fußball-Abteilungsleiter Christian Mühlbauer ausgezeichnet werden, dem auch selbst eine Ehrung durch seinen Stellvertreter Bernhard Dietl zuteil wurde.  Für 250 Spiele für den FC Ränkam erhielt Matthias Vogl eine Urkunde. Vogl gehört  der Mannschaft an, die in dieser Saison überraschend den Wiederaufstieg in die Bezirksliga geschafft  hat. Er  hatte bereits vorher Bezirksligaerfahrung gesammelt. Eigentlich wollte er nach dieser Saison seine aktive Laufbahn beenden, da er immer wieder von Verletzungen geplagt war. Er konnte aber überredet werden, seine Karriere fortzusetzen. Auf 600 Spiele kann Daniel Roßmann zurückblicken. Leider war er bei der Saisonabschlussfeier nicht anwesend und die Urkunde wird daher nachgereicht. Daniel Roßmann war zu Bezirksoberliga-Zeiten des FC Ränkam ein pfeilschneller torgefährlicher Angreifer. Zuletzt hatte er noch immer in der zweiten Mannschaft ausgeholfen. Für 800 Spieleinsätze konnte Karl Kordick ausgezeichnet werden, der als junger Spieler von der SpVgg Willmering/Waffenbrunn gekommen war. In der Bezirksoberliga zählte Kordick zu den Stützen der Mannschaft und war Spielgestalter und Torjäger zugleich. Zuletzt hatte er noch immer in der zweiten Mannschaft ausgeholfen. Seit September 2015 ist er nun Trainer des FC Ränkam und hat die Mannschaft nun in der Saison 2016/17 zum Aufstieg in die Bezirksliga geführt.    Auf sage und schreibe 1100 Spiele hat es inzwischen Helmut Lankes gebracht. Er stand zu Bezirksoberliga-Zeiten im Tor des FC Ränkam und brachte dort mit seiner Reaktionsschnelligkeit die gegnerischen Stürmer oft zur Verzweiflung. In der zweiten Mannschaft hat er sich danach einen Namen als Feldspieler gemacht, wobei er nicht selten auch seine Torjäger-Qualitäten unter Beweis stellte. Dem stellvertretende Fußballabteilungsleiter Bernhard Dietl war es schließlich noch vorbehalten, Christian Mühlbauer für 400 Spieleinsätze zu ehren.  Dieser  war über viele Jahre ebenfalls eine Stütze der ersten Mannschaft, spielte aber, als er 2015 zum Fußballabteilungsleiter gewählt wurde, zuletzt nur  noch in der zweiten Mannschaft, wobei er auch als Betreuer im Einsatz war.


Der FC Ränkam steigt in die Bezirksliga auf - Der Mannschaft und Trainer Karl Kordick herzlichen Glückwunsch

Ausgelassen feierte die Mannschaft nach dem Schlusspfiff den Aufstieg in die Bezirksliga

21. Mai 2017

Das schier Unfassbare ist Realität geworden. Der FC Ränkam hat sensationell den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. Im letzten Saisonspiel konnte im Derby die SG Chambtal knapp mit 1:0 bezwungen werden. Die Gäste leisteten enormen Widerstand, igelten sich in der Abwehr ein und fuhren insbesondere im ersten Spielabschnitt gefährliche Konter. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der FC Ränkam die Schlagzahl. Hatte in der 81. Minute Marco Kuhndörfer noch die Querlatte anvisiert, so fiel in der 84. Minute der Siegtreffer nach einem Freistoß von Andy Kordick, wobei der Gäste-Akteur Andreas Haas das Leder in den eigenen Kasten köpfte. Nach dem Schlusspfiff  kannte der Jubel keine Grenzen. Der Aufstieg wird letztlich auch dem verstorbenen Mannschaftskameraden  Tobias Klemmer gewidmet. Herzlichen Glückwunsch der Mannschaft,  Trainer Karl Kordick und den FC-Verantwortlichen mit Fußball-Abteilungsleiter Christian Mühlbauer an der Spitze. Von dieser großartigen Leistung kann man nur den Hut ziehen. Die jüngste Mannschaft der Kreisliage hat  wirklich Sagenhaftes geleistet. Ein Glückwunsch geht auch an den FC Miltach zum Erreichen der Relegation.  Wir wünschen dem FC Miltach in der Relegationsrunde viel Erfolg, der ebenfalls mit dem Aufstieg in die Bezirlsliga gekrönt werden sollte. Auch  unserem Nachbarverein, der DJK Arnschwang werden wir für die Relegationsrunde die Daumen drücken, damit sie in der Bezirksliga bleibt. Weitere Bilder hier.


Würdig Abschied von Tobias Klemmer genommen

Das Grab von Tobias Klemmer

10. Mai 2017

Die Benefiziumskirche von Ränkam hat am vergangenen Dienstag selten so viele Besucher gesehen wie beim Trauergottesdienst für Tobias Klemmer, der  einen Tag vor seinem 21. Geburtstag überraschend verstorben war, nachdem er tags zuvor noch für den FC Ränkam am Ball war. Der Besuch war sicherlich ein Zeichen dafür, welch großer Wertschätzung sich der „Klemmi“, wie er von seinen Freunden gerufen wurde, schon in diesem jungen Alter erfreute. Vor dem Trauergottesdienst war der Verstorbene von seinen Mannschaftskameraden zu Grabe getragen worden.

Nachfolgend veröffentlichen wir die Traueransprachen.

Die Worte von Kaplan Thomas Kohlhepp:

 

Werte Familie Klemmer,

liebe Eltern von Tobias,

lieber Florian,

trauende Angehörige,

liebe Brüder und Schwestern,

am 03. Mai hat Tobias mit seinen Kammeraden vom FC Ränkam Fußball gespielt. Gegen Miltach. So haben es Sie, liebe Frau Klemmer mir berichtet. Sie haben das Spiel mit angesehen; Sie konnten sich trotz des regnerischen Wetters aufmuntern auf den Fußballplatz mitzugehen. Als ich Sie gestern gefragt hatte: „Und hat Ränkam gewonnen?", da haben Sie sehr sicher geantwortet: „Selbstverständlich!" Als wäre es geradezu eine seltsame Frage, die ihnen der Kaplan da gestellt hat, der sich zugegebenermaßen nicht sehr gut im Fußball auskennt. Selbstverständlich hat der FC Ränkam gewonnen – 2:0 im Nachholspiel, Heimsieg – und Tobias war mit dabei. Wie er immer gerne mit dabei war. Seine Teamkollegen, die Betreuer und Trainer, der FC lagen ihm am Herzen und umgekehrt. Da konnten ihn auch andere Vereine nicht locken. Ballspiele haben Tobias schon seit jeher begeistert – ob das als Kind der Tennis war oder später als Jugendlicher und junger Erwachsener der Fußball. Mit Ihnen, lieber Florian, seinem Bruder hat er viele Sportarten ausprobiert. Beim Fußball ist er hängen geblieben. Am 03. Mai hat Tobias mit seiner Mannschaft wieder einmal gewonnen. Es war sein letztes Fußballspiel.

Ein Regenbogen stand am Himmel über dem Spielfeld hat mir seine Mutter gesagt. Der Regenbogen - Zeichen, das Gott vor tausenden Jahren   nach der großen Sintflut den Menschen zur Hoffnung gegeben hatte und das deutlich macht: Gott will, dass der Mensch wirklich lebt; Dass er Sieger ist: Nicht nur gegen Miltach, sondern auch gegen den Tod. Wir hätten es alle nie gedacht, dass wir dieses Zeichen der Hoffnung schon einen Tag später wirklich brauchen werden.

„Es kann ein Tag voller Sonne sein, doch für uns ist er düster und leer, weil ein Freund für immer von uns ging, der so sehr wie wir am Leben hing.", so schreibt es der FC Ränkam auf seiner Homepage1. Am 04. Mai ist uns Tobias einfach so genommen worden. Wir wissen nicht warum. Wir wissen nicht wieso. Fragezeichen tun sich auf. Und die Antworten? Es gibt keine. Wir wissen nur eines: Tobias wollte noch lange mit uns leben. Er dachte daran, im Elternhaus die Dachwohnung zu beziehen, hat noch vor Kurzem eine Rentenversicherung abgeschlossen und sich mit seinem Freund verabredet, um mit ihm zusammen für die Zwischenprüfung für den Industrie- und Handelsmeister zu lernen. Tobias hatte seine Vorstellungen vom Leben und seine Pläne. Nun hat der Tod sie zunichte gemacht. Einfach durchgestrichen.

Es geht uns wie Marta aus dem Evangelium. Vorwurfsvoll sagt sie zu Jesus: „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben!"2 Marta ist zutiefst traurig, enttäuscht – von Gott und der Welt. Wir denken heute ähnlich, weil wir Abschied nehmen müssen: vom eigenen Kind, vom Bruder, vom Enkel, einem Freund, einem Arbeitskollegen; Von einem lieben Menschen, der – wie es Herbert Grönemeyer singt – der jeden Raum mit Sonne geflutet hat: Durch seinen wundervollen Charakter, seine sensible und feinfühlige Art, seinen Fleiß, seinen Teamgeist, seine Hilfsbereitschaft, seine Zuverlässigkeit4. Wir trauern um einen Menschen, der unser Leben oft hell und froh gemacht hat. Diese Stunde ist tonnenschwer – für alle hier. „Herr wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben" – Marta sagt aber noch mehr. Sie bleibt nicht bei diesem Vorwurf stehen. Sie schiebt die Wolken ihres Herzens weg und legt in ihrem Innern den Regenbogen frei: „Auch jetzt weiß ich, alles worum du Gott bittest, wird Gott dir geben."5 Marta bleibt trotz Schmerz und Tod eine Hoffende und sie lädt uns ein, es ihr gleich zu tun. Wir beten und bitten heute darum, dass Gott Tobias das Leben schenkt: Wenn Tobias schon nicht länger bei uns sein darf, dann soll er doch in diesem blühenden Leben stehen, dass uns Jesus versprochen hat, als wir in der Taufe seine Freundschaft angenommen haben und in seine Mannschaft aufgenommen wurden.

 In der Traueranzeige, wie auch auf dem Totenbild, lesen wir: „Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot." Der Apostel Paulus hat uns in der Lesung etwas Ähnliches geschrieben: Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes: weder Tod noch Leben.6 Und das feiern wir ja auch immer noch in diesen österlichen Tagen: Das Leben lebt. Jesus ist wahrhaft auferstanden. Ostern zu feiern, das heißt, wie Marta immer wieder, jeden Tag, sich neu zu sagen: Jesus, ich glaube, dass du der der Messias bist, d. h. er ist derjenige, der alles zum Guten wenden wird, wo nichts mehr gut ist; Derjenige, der anfängt wo alles am Ende ist; Derjenige, der uns selbst im Tod noch mit Leben erfüllt, in dem Moment, wo wir am allermeisten das Leben brauchen. Der auferstandene Jesus – am Altar vorne steht er, die  Siegesfahne in der Hand. Seine Licht, die Osterkerze leuchtet – er verkündet uns ins Dunkel dieser Stunde: Das Leben ist im Spiel, der Tod ist vom Platz geschickt.

Liebe Familie Klemmer, liebe Brüder und Schwestern, ein Regenbogen über dem Spielfeld unseres Lebens entsteht, wenn Regen und Sonnenschein aufeinander treffen. In dieser Stunde entsteht ein Regenbogen in unserem Herzen, denn unsere Tränen treffen auf das Licht des auferstandenen Jesus. Hoffen wir für Tobias auf das Leben in der ewigen Liebe Gottes, dem Himmel. Nein, noch mehr: Sind wir überzeugt davon. Nur wer an den Sieg glaubt, kann ihn auch gewinnen. Gott vergisst keinen, so wie wir Tobias nicht vergessen werden. Der Himmel spannt sich überall, auf jedem Flecken der Erde über uns aus. Freilich mal voller Wolken, mal voller Sonnenschein, mal weint er, mal lacht er. Aber, egal wie der Himmel sich zeigt: Wer dort wohnt, wer im Himmel ist, der ist uns überall ganz nah.

Wenn wir gewusst hätten, wie sehr du uns fehlen würdest, Tobias, hätten wir dir noch öfter gesagt, wie sehr wir dich brauchen. Wenn wir geahnt hätten, wie traurig wir sein würden, hätten wir noch mehr zusammen gelacht. Wenn uns jemand gesagt hätte, wie viele Fragen offen bleiben würden, hätten wir noch mehr von uns erzählt. Wenn uns klar gewesen wäre, wie kurz du mit uns zusammen sein würdest, hätten wir die Zeit noch besser genutzt. Jetzt überlassen wir dich den Händen Gottes und wissen dich uns weiter ganz nahe – ganz nah…

 

Nachfolgend die Ansprache des FC-Vorsitzenden Manfred Dietl nach dem Trauergottesdienst:

Es kann ein Tag voller Sonne sein

Doch für uns ist er düster und leer

Weil ein Freund für immer von uns ging

Der so sehr, wie wir am Leben hing.

Liebe Claudia, lieber Jürgen und Florian, liebe Oma und Opa, liebe Verwandtschaft,  Mitspieler und Freunde unseres Tobi, wehrte Trauergemeinde,

seine Mannschaft hat ihren Mitspieler und Freund Klemmi, wie wir ihn nannten, vor dem Trauergottesdienst zu Grabe getragen und immer noch können wir nicht begreifen und verstehen, was am Donnerstag, den 4. Mai geschehen ist.

Am Mittwochabend noch ein strahlender und jubelnder Klemmi, nach dem 2 :0 Sieg gegen Miltach und einen Tag später die schockierende und unbegreifliche Nachricht, unser Klemmi lebt nicht mehr.  Warum musste unser Klemmi einen Tag vor seinem 21. Geburtstag sterben, diese und weitere Fragen, die in unseren Köpfen kreisen, aber worauf wir keine Antworten finden.

Klemmi war ein so lebensfroher junger Mensch, fußballbegeistert, talentiert, ja Fußball gehörte zu seinem Leben und war ihm sehr wichtig, spontan, warmherzig, ehrgeizig, familiengebunden, sympatisch, einfach zum gern haben.

Gestern hätte er seine Prüfungen zum Meister gemacht und er hatte bestimmt noch viele Ziele und Träume, wie alle jungen Menschen und er wollte noch leben.  

Wir werden sein verschmitztes Lächeln, seine Offenheit, seine Freundschaft, seine Flankenläufe, seine Dribblings und seine liebenswerte Art vermissen.

Klemmi, Deine Jungs sagen dir danke, dass sie viele schöne Jahre mit Dr verbringen konnten, dass Du ihnen ein toller Mitspieler und Freund warst.

Dir liebe Claudia, lieber Jürgen und Florian sowie den Verwandten gilt unser tiefstes Mitgefühl, wir sind in unseren Gedanken bei euch und wünschen euch viel Kraft in diesen Tagen.

Andreas Gabalier singt in seinem Lied "Amol segn ma uns wieda":

„Ois wos bleibt ist die Erinnerung

Und schön langsam wird da kloar, dass nix mehr is, wias vorher woar

Dann soll die Hoffnung auf a Wiedersehn

Mir die Kraft in mein Herzschlog legn, um weiter zu lebm“.

Gibt es in diesen Tagen überhaupt Hoffnung und  Trost. Eine Hoffnung gibt es immer und ich glaube schon, dass jedes Wort des Zuspruchs und der Anteilnahme Trost spendet, um den großen Schmerz und die Trauer etwas zu lindern.

Sein Trikot mit der Nummer 22 und seinem Bild wird einen festen Platz im Sportheim bekommen, so dass unser Klemmi auch weiterhin bei uns ist.

Meine Worte möchte ich beenden mit Worten von Charles Peguy, die uns vielleicht in den Tagen der Trauer und des Schmerzes eine kleine Hilfe sein können.

Auf der anderen Seite des Weges

Der Tod ist nichts
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen

Gebt mir den  Namen
Den ihr mir immer gegeben habt,
sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt,
gebraucht nie eine andere Redeweise
seid nicht feierlich oder traurig
lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben
betet, lacht, denkt an mich
betet für mich, damit mein Name im Haus ausgesprochen wird
so wie es immer war
ohne irgendeine besondere Bedeutung
ohne die Spur eines Schattens

das Leben bedeutet das, was es immer war
der Faden ist nicht durchschnitten
warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?

Ich bin nicht weg
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges

Auch wir sind irgendwann auf der anderen Seite des Weges.

Servus Klemmi, wir werden dich nicht vergessen, du lebst in unseren Herzen weiter.

 

Danach folgte die Ansprache von Franz Fischer  von der Firma Elotec. Diese hatte folgenden Wortlaut:

Trauernde Familienangehörige, werte Trauergemeinde,

in  Vertretung der Belegschaft der Firma ELOTEC, aber auch persönlich, habe ich heute die traurige Aufgabe unserem ehemaligen Mitarbeiter Tobias Klemmer zu gedenken und von ihm Abschied zu nehmen.
Erschüttert und sehr betroffen haben wir alle die traurige Nachricht von seinem plötzlichen Tod erfahren.
Er wurde mitten aus einem jungen und hoffnungsvollen Leben aus unserer Mitte gerissen,

Es war nicht nur die Nachricht vom Tode eines sehr geschätzten Mitarbeiters, sondern auch für viele in der Firma die Nachricht von diesem plötzlichen Tode eines lieben Kollegen und eines  Freundes was uns alle so betroffen gemacht hat..

Tobias hat am 03. September 2012 bei uns eine Ausbildung zum Elektroniker begonnen.
Die Prüfungen zum Facharbeiter im Februar 2016 hat er mit Auszeichnung bestanden.

Nach seiner Ausbildung hat er bei ELOTEC die verantwortungsvolle Aufgabe für den Bereich Service übernommen.

Hier war es wichtig einen so engagierten, verlässlichen und fachlichen wertvollen Mitarbeiter zu haben, der mit großem Einsatz diese Aufgabe zuverlässig übernommen hat.
Nebenher besuchte er eine Fortbildung zum Industriemeister. Gestern wäre die Zwischenprüfung gewesen.

Mit Tobias verlieren wir einen Mitarbeiter der uns mit seinem Sachverstand eine große Hilfe in diesen Jahren war.

Tobias war sich auch für keine anfallende Arbeit zu schade. Er half überall mit, wo einer gebraucht wurde. Er war nicht ein Mann der großen Reden, sondern er war ein Mann der Tat.

Er war ein sehr hilfsbereiter Mensch und man konnte mit jeder Bitte zu ihm kommen und er hat nie jemanden seine Hilfe verweigert.

Er gehörte zu jenen Kollegen, die das uneingeschränkte Vertrauen ihrer Mitarbeiter besitzen. Dieses Vertrauen kam nicht von ungefähr, sondern war das Resultat einer beispielhaften Kollegialität und Zuverlässigkeit in allen Angelegenheiten.

Und es ist mir aus diesem Grund ein aufrichtiges Bedürfnis danke zu sagen. Danke lieber Tobias,  wir werden Dich nicht vergessen.

Im Namen der gesamten Belegschaft von ELOTEC darf ich den Angehörigen  unsere  aufrichtige Anteilnahme aussprechen.


Der FC Ränkam trauert um Tobias Klemmer

Tobias Klemmer

06. Mai 2017

Es kann ein Tag voller Sonne sein,
doch für uns ist er düster und leer,
weil ein Freund für immer von uns ging,
der so sehr wie wir am Leben hing.

Der FC Ränkam steht unter Schock. Wir können es noch immer nicht glauben, was passiert ist. Die Nachricht vom Tod von Tobias Klemmer hat uns schwer getroffen und es ist einfach so schwierig zu respektieren, Dich   künftig  nicht mehr im Sportheim und auf dem Fußballplatz zu erleben. Uns wird Dein fußballerisches Können, mit dem Du uns immer wieder begeistert hast, sehr fehlen. Mit Dir, lieber "Klemmi",  ist nicht nur ein guter und talentierter  Fußballer unserer ersten Mannschaft von uns gegangen, sondern auch ein Freund.  Wir werden Dir immer ein ehrendes Gedenken bewahren.

Wir möchten uns in tiefer Trauer von Dir verabschieden.

Die Aussegnung mit anschließendem Rosenkranz ist am Montag, 8. Mai, um 18 Uhr. Treffpunkt um 17.45 Uhr am Kirchplatz.

Trauergottesdienst am Dienstag, 9. Mai, um 14 Uhr in der Benefiziumskirche Ränkam. Treffpunkt in der Kirche.  

Die Spiele der ersten und zweiten Mannschaft des FC Ränkam wurden aufgrund des Todesfalls abgesagt.


Fußball-Camp der JFG Drei Wappen vom 2. bis 5. August mit der Münchner Fußballschule

20. April 2017

Bereits  zum 7. Male bietet die JFG Drei Wappen, bestehend aus den Vereinen DJK Arnschwang, FC Furth im Wald, SV Gleißenberg/Lixenried und  dem FC Ränkam ein Fußball-Camp mit der Münchner Fußballschule an, die von dem gebürtigen Further Michael Schuppke geleitet wird, der zu seiner aktiven Zeit die Farben des FC Furth im Wald getragen hat. Das Trainingscamp geht heuer vom 2.  bis zum 5.  August auf dem Sportplatz des FC Ränkam über die Bühne und die Resonanz dafür wurde in den letzten Jahren  immer größer. Es zeigt sich, dass die jahrelange Partnerschaft ihre Früchte trägt, denn  im vergangenen Jahr konnte die Rekordzahl von 57 Teilnehmern erzielt werden. Es hat sich eben die Qualität der Münchner Fußballschule herumgesprochen. Es werden unter allen Teilnehmer wieder zwei  Karten für ein Bundesligaspiel des FC Bayern München verlost.  Anmeldungen sind ab sofort möglich.   Die Kosten für das viertägige Camp belaufen sich auf  165 Euro. 

Über  mehrere Tage das fußballerische  Talent der Teilnehmer  weiter zu entwickeln, dies ist das Ziel des Trainingscamps. Die Teilnehmer erwartet neben abwechslungsreichen Trainingsprogrammen mit vielen Tricks, Koordination und Torschüssen auch ein Nachmittagsprogramm mit zahlreichen Wettkämpfen und spannenden Abschlussturnieren. Die Kinder lernen in dieser Zeit sämtliche Muskeln und Muskelgruppen bewusst und teilweise auch unbewusst anzusteuern. Dabei ist die Vielseitigkeit und Häufigkeit der Bewegungen von entscheidender Bedeutung. Je abwechslungsreicher und je häufiger Kinder unterschiedliche Bewegungen erlernen und durchführen, desto besser wird Ihr Körpergefühl. Zielgruppe der Münchner Fußballschule sind sowohl  ambitionierte Vereinsspieler als auch Freizeitkicker. Das Training wird übrigens ausschließlich von Trainern der Münchner Fußballschule geleitet, die durchwegs in ihrer aktiven Zeit höherklassig gespielt haben.

Das Training und die Betreuung durch die Münchner Fußballschule laufen  täglich   von  9.30 Uhr bis  15.30 Uhr. Darin eingeschlossen sind  auch  das  Mittagessen und isotonische Getränke. Das Training wird in kleinen Gruppen (maximal zwölf  Kinder pro Trainer und Gruppe) abgehalten. Die jungen Fußball-Kicker erhalten  auch ein Trikot, ein Cappy, eine Trinkflasche, eine Trick-DVD und eine Urkunde, das sie an die  Teilnahme an diesem Trainingscamp erinnert. Am letzten Camptag gibt es ein Abschluss-Turnier.

Alle detaillierten Informationen sowie die Anmeldeformulare sind auf der Homepage der Münchner Fußballschule unter www.muenchner-fussball-schule.de zu finden. Für Informationen steht auch der Vorsitzende der JFG Drei Wappen, Richard Dietl, unter Telefon 09973/4662 gerne zur Verfügung.


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